Hosenscheißerfame!

“2014 – merkts eich des Date; 22 11 – Hosenscheißerfame” so wurde bereits am Vorabtrack “Mei Leben Part II” das Release für das erste Mälik Album gehypet. Und das auch nicht zu unrecht. Für das Release im Scheiflinger Eventlokal Sunrise holte sich Mälik aka. Mr Bezirk Murau Verstärkung aus der gesamten österreichischen Hip Hop Szene.
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Den Anfang machte hierbei der Murtaler Rapper Meskalin One, der mit einem “i hob a bissl stress mitn Verfassungsschutz ghobt, owa i bring den Track trotzdem” gleich klar machte, dass sein Rapstil eher nicht zu der Sorte Bienen-und-Blumen-Rap gehört. Auch der Grazer Finnstar Rap zeigte gleich zu Beginn mit einem eingespielten Sample der Zib 2, dass es sich hier nicht um Popmusik, sondern um deepen HipHop handelt.

 

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Einen Musikalischen wechsel gab es mit den zwei Partykanonen Sega & Rabe, die mit zahlreichen Mitsinghymnen die Crowd ordentlich anheizten. Abgesehen von einer Top Performance waren die beiden auch auf der Bühne der fotogenste Act des Abends. Eine musikalisch ganz andere Richtung schlug Tom Post ein. Die Balladen, bei denen er sich selbst am Keyboard begleitete, waren eine gelungene Abwechslung an diesem Abend.

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Der wahrscheinlich bekannteste Stargast folgte direkt darauf: Emir aus Radstadt war vielen durch seine Features mit den Vamummtn ein Begriff, und überzeugte auch mit dem wahrscheinlich besten Flow des Abends. Als letzten Showact vor dem eigentlichen Highlight zeigten die Grazer Tänzer S.M.A. Crew wie man Hiphop richtig tanzt. Ein ziemliches Novum für den Bezirk Murau, da hier Tanzkünste eher spärlich ausgeprägt sind.
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Hallo – Hallo!
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Da die Crowd sich nun endgültig vor der Bühne drängte war eines klar: Der Höhepunkt war nahe. Und Mälik wusste auch wie er das Publikum richtig motivierte. Spätestens als der Beat von “Hallo” einsetzte, kochte das Sunrise. Auch sonst beinhaltete seine Setlist einige Schmankerl und Gastauftritte. “Mei Leben Part I” mit Emir und Tom Post war nur einer davon. Auch der Backup Leo Mo lieferte zwei lupenreine Parts ab und machte eine sehr gute Figur auf der Bühne (es war sein erstes Konzert, also fett Respect). Einziger kleiner Wehmutstropfen: Der Alltime Hit “Maxlaunerisch” schaffte es nicht auf die Setlist. Ansonsten bot die Show viel Entertainment, eine gute Crowd und für mich jede Menge Möglichkeiten gute Fotos zu machen. Als DJ für die Aftershowparty wurde niemand geringerer als Playabeatz (Bekannt unter anderem als DJ der Vamummtn) engagiert- und brachte den Dancefloor noch einmal ordentlich zum shaken. Die besten Partypix habe ich hier in eine Gallerie verpackt:

 

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