Unterwegs mit Fashionbloggerin Milarose

Samstag, 8 Uhr morgens, Naschmarkt, 6. Wiener Gemeindebezirk. Es herrscht auf Grund des bekannten Flohmarkts bereits geschäftiges Treiben, dennoch haben noch nicht alle Lokalitäten geöffnet, worauf ich auch stark gehofft hatte. Denn die mit Graffitis verzierten eisernen Rollläden sind schon länger auf meiner Liste der potentiellen Fotospots. Umso besser, dass ich an diesem Tag eine perfekte Begleitung für diesen Ort hatte. Denn vor der Kamera hatte ich diesmal die Wiener Fashion- und Lifestylebloggerin Milarose, die sich in Sachen Outfit perfekt auf die Location abgestimmt hatte und in Camouflagejacke vor den Rollläden posierte. Ihren Blogbeitrag darüber findet ihr übrigens hier.

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In Sachen Setup war ich übrigens dieses Mal sowohl auf Nikon, als auch auf Canon unterwegs. Neben meiner standardmäßigen Canon Vollformat DSLR hatte ich auch meine neu erworbene Nikon EM – eine analoge Spiegelreflex aus dem Jahr 1980 – im Gepäck. In einigen besonderen Momenten nutzte ich daher auch die Nikon (mit Tokina 28 mm f2.8 Weitwinkelobjektiv), um die Situation festzuhalten. Mehr dazu gibt es aber schon bald hier am tricky.pics Blog zu lesen, aber ich möchte derzeit noch nicht zu viel verraten…

An der Canon nutzte ich neben meinem Tamron 70-200 auch ein altes 35mm Pentacon M42 Objektiv, das ich für einige Weitwinkelaufnahmen am Naschmarkt benötigte. Dieses half mir auch einen passenden retro Bildlook zu kreieren.

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Als weitere Locations fanden wir in der Umgebung des Naschmarkts einige nette Plätze in den engen Gassen des 6. Bezirks, die am Vormittag auch perfektes Licht für Available Light Fotografie lieferten. Hier fanden sich beinahe an jeder Ecke Plätze, die nur darauf warteten gut in Szene gesetzt zu werden, was auch auf Anhieb gut funktionierte. Hier kam wieder eine meiner wichtigsten Regeln zum Einsatz: Je entspannter die Atmosphäre, desto besser die Bilder. Neben dem Shooting konnten wir uns noch gemütlich über Fashinbloggerei, Flamingo-Patterns und High-Waist Shorts unterhalten und ich mich ein bisschen davon überzeugen, dass ich in Sachen Mode wohl noch ein bisschen besser informiert sein sollte. Aber dafür gibt es eben Fashionblogger.

 

 

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